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... den oberen Rand seines Helmes überragen. Was man jedoch auf den Rennstrecken in Sachen Sicherheitsbügel zu sehen bekommt, spottet oft jeder Beschreibung. Lächerliche Röhrchen, die höchstens den Vorteil haben, den Wagen bei der Abnahme passieren zu lassen, zieren die Monoposto. Von Sicherheit kann bei solchen Bügelchen, die ein kräftiger Mann mit der blassen Faust Zu deformieren'imstande wäre nicht die Rede A.seih. T. Bei Unfällen, wenn sich der Wagen überrollt, 'deformieren sie sich wie Kartonröhrchen oder fliegen gleich weg. Ein Lob gebührt den Amerikanern, deren Fahrzeuge mit sehr soliden, grossdimensionierten und gutabgestützten Sicherheitsbügeln ausgerüstet sein müssen, richtige Jochs, die das Gewicht eines umgekippten Wagens zu tragen vermögen. In den USA bestehen für die Sicherheitsbügel genaue Bestimmungen, denn nur Sicherheitsbügel, die einer Mindestanforderung entsprechen, können ihren Zweck erfüllen. Auch die FIA sollte sich mit dem Problem der Sicherheitsbügel genauer befassen und wenigstens einen minimalen Rohrdurchmesser mit entsprechender Wandstärke festlegen. Und der Bügel sollte den Helm des Fahrers tatsächlich auch überragen. Unsere beiden Bilder zeigen das gute Beispiel aus Amerika (oben): ein AC Cobra mit massivem Bügel, und das schlechte Beispiel (unten): der Ferrari V6 2400 Scarfiottis mit dem viel zu dünnen ...