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... lange mit einem Monoposto oder Sportwagen lieb äugelte. Dass er sich für letztere Version ent schied, hatte sicher verschiedene Gründe, nicht zuletzt natürlich, dass mit Peter Sauber ein Schweizer Konstrukteur zur Verfügung stand, dessen Wagen nicht nur durch ihre her vorragende Vorbereitung, sondern auch durch ihre Erfolge in der Schweiz einen vorzüglichen Ruf geniessen. Das Ganze hätte wohl kaum so viel zu reden gegeben, wenn nicht zwei Dinge erstaunlich wären; Einmal, dass Blumer in Martini einen grosszügigen Sponsor fand, der ihm die Ein sätze finanziert (was in der heutigen Zeit sicher ein Kunststück ist), und zum anderen, dasssich Sauber entschloss, nach seinen drei Rohr rahmen-Konstruktionen, die sich ja bestens bewährt hatten, ein Monocoque-Chassis zu bauen. Peter Sauber ist allerdings nicht der Ansicht, dass eine Monocoque-Konstruktion unbe dingt schnellere Zeiten bringt als ein Rohr rahmen «Der Vorteil liegt vielmehr darin», meint er, «dass mit einem Monocoque die Si cherheitsbestimmungen (vor allem die Unter bringung der Benzintanks) besser erfüllt wer den können. Ein solches Chassis zu bauen ist aber im Vergleich mit dem Rohrrahmen doch schwieriger und komplizierter und benötigt einige Erfahrung. Ich gebe auch offen zu, dass ich mich allein wohl kaum an eine solche Kon struktion gewagt hätte, wäre mir mit Edy Wyss nicht ein Mann zur Verfügung gestanden, der ...