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... es doch nicht so? Wird der schweizerische Personenwagen mit einem Brennstoff betrieben werden können, der, in Geldwert ausgedrückt, so wertlos ist, dass er auch eine 2OO%ige Steuerbelastung noch gut erträgt? Wird es durch konstruktive Massnahmen gelingen, den Wagen aus Rohstoffen zu bauen, die in absolut unbearbeiteter Form, als Urprodukte, die Zollschranke passieren? Wird der Wagen überhaupt keine Zylinderabmessungen, keinen Hubraum haben, so dass für ihn eine neue Steuerformel ersonnen werden muss? Und wird dann ein glücklicher Zufall dafür sorgen, dass die neue Steuerformel (die ja sofort geboren werden muss) den Verwendungszweck der. Fahrzeuge nach Luxuskilometer, Geschäftskilometer und Arbeitsbeschaffungskilometer berücksichtigt? (Also drei psychologisch reagierende Kilometerzähler pro Fahrzeug!) Kann der Wagen auch auf den unterschiedlichsten Strassenqualitäten mit gleichem Komfort und gleicher Wirtschaftlichkeit gefahren werden? Nun, so ist die Konzeption des gegen Einflüsse der Verkehrspolitik gefeiten schweizerischen Personenwagens also bereits vorausgezeichnet: Es muss ein ganz originelles Ding sein, das im Ausland auch wegen seiher kuriosen Eigenschaften — ähnlich wie der Schweizer Käse oder eine Swiss Watch — gerne gekauft wird. Damit sind aber die Eigen- Für die Aufrechterhaltung einer Serienproduktion ist dies aber notwendig! Die ...