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... . i*<r , •’;7; i^::7v:l __»«rtfUl i. VJ*-; graaf . ■S. ,\ ... ..v^K.^-i^^:^^^:'1* , ih ■ 77’1 ' 'aay^pi^g? jiSp^i U#r >:'‘ ^-v-.r... iliiteaÄ... Är: i*;.- »' v*s^"' Daß die Automatik in Deutschland gesellschaftsfähig wurde, ist schwäbischen Autobauern zu verdanken: Schon 1962 be gann Daimler-Benz eine Getriebeautomatik eigener Konstruktion serienmäßig zu bau en. Zu dieser Zeit hielten viele Leute die Automatik noch für eine typisch amerika nische, auf Europa nicht übertragbare Sache. Heute bieten fast alle europäischen Autohersteller automatische Getriebe an. Aber keiner erreicht bisher einen so hohen Produktionsanteil der Automatik-Wagen wie Daimler-Benz. Die Pionierarbeit hat sich ausgezahlt: Ein großer Teil der Mercedes- Fahrer wurde zu überzeugten Automatik- Fahrern. Das hängt zum Teil mit der Kaufkraft des Mercedes-Publikums zusammen. Es zahlt den nicht gerade kleinen Aufpreis für die Bequemlichkeit bereitwilliger als die Kun den von Opel oder VW. Inzwischen sind aber auch Opel und VW in großem Stil in das Automatik-Geschäft eingestiegen. Ihre Getriebe sind nicht billig, aber immerhin billiger als die Mercedes-Automatik, für die 1300 Mark zusätzlich bezahlt werden müssen. Ob dieser Preis gerechtfertigt ist, bleibe dahingestellt. Die Herstellungseinrichtun gen für ...