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... Welt und sprechen jenen Kreis von potentiellen Käufern an, Viersitziges Luxuscabriolet im Stil der dreissiger Jahre (keine Replika), lanciert Ende 1979 als Nachfolger des zweisitzigen Clenet Serie I. Mechanische Aggregate von Lincoln/Mercury (5,8 Liter-V8, 4-Gang-Automatikgetriebe) Gebaut in Handarbeit mit ausgewählten Materialien und Luxusausstattung Radstand 345,5 cm, Aussenmasse 569 x 188 x 159 cm Preis in USA: $83 500.- die einst von einem Kompressor- Duesenberg oder -Mercedes geschwärmt hatten und diesem Traum immer noch nicht entrückt sind. Der Erfolg von Excalibur und Clenet hat auch andere Replika-Konstrukteure auf den Plan gerufen. Doch sie haben es nie zu gleicher Anerkennung und ähnlichem Erfolg gebracht. Man findet zum Thema Clenet übrigens eine Parallele in der Schweiz; hier hat ebenfalls ein Autoenthusiast unter Verwendung von bewährten Antriebsaggregaten eine neue Luxusmarke geschaffen: Als Peter Monteverdi 1967 das erste unter seinem Namen laufende Sportcoupe vorstellte, war er erst 34 Jahre alt. Clenet hat sein Sportcabriolet 1976 sogar schon im Alter von 32 Jahren fertiggestellt. Und wenn Monteverdi in einem seinerzeit der «AR» gewährten Interview die Rolls-Royce als seine wichtigste Konkurrenz bezeichnete, zielt heute Clenet darauf, «Amerikas Rolls- Royce» zu bauen. Alain Clenet ist der Sohn eines französischen ...