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... und am Bergrennen viele Siege davongetragen. "Diese Turiner Firma nimmt seit jeher eine Sonderstellung ein. Mit ihrer gediegenen, immer nur auf höchste Qualität eingestellten Produktion richtet sie sich vor allem an die Kenner, die nicht in erster Linie auf den Preis, sondern auf die Leistungsfähigkeit, die Dauerhaftigkeit und die Fahrqualitäten achten. Mit der Einführung ihrer unabhängigen Vorderradfederung hat Lancia schon im Jahre 1923 eine Strassenhaltung erreicht, die heute noch kaum von irgend welchen andern Abfederungssystemen an Güte übertroffen wird. Dem Durchschnitt weit voraus und immer originell waren aber auch seit jeher die meisten übrigen konstruktiven Einzelheiten der Lancia-Wagen, trotzdem von Jahr zu Jahr immer nur wenig abgeändert wurde. Man ist deshalb nicht verwundert, auf dem Lancia-Stand wieder alte Bekannte anzutreffen, so die Achtzylindertypen «Dilambda» und « Astura » mit 3960 bzw. 2972 ccm Zylinderinhalt, sowie die Vierzylinder «Artena» mit 1924 ccm Zylinderinhalt und « Augusta.» mit 1196 ccm Zylinderinhalt. Als Neuschöpfung wird daneben der in Frankreich gebaute Typ «Belna» ausgestellt, eine Modifikation des Typs «Augusta», die als besonderes Charakteristikum einen separaten Chassisrahmen aufweist, während bekanntlich beim D b e n . Studebaker-Achtjylinder, Typ «Präsident», mit neue, «;>e <u;nischer> ...