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... Die Sache hat zwei Seiten: eine psychologische und eine technische. Spottete da kürzlich ein Düsseldorfer in seiner Heimatzeitung über das aufregende Spiel, welches den „übrigen Verkehrsteilnehmern“ von den kraftfahrenden Mitmenschen geboten wird. Er hatte sich seine Privatstatisrik zurechtgerechnet: Von sechs, die den Winker rechts raus haben, fährt einer rechts ab, zwei biegen links ab und der Rest meint anschei nend damit geradeaus — wenigstens fährt er so. Es sei gleich bemerkt: Die zwei Anteile sind die hoffnungslosen Fälle; sie sind entweder von der schusseligen Sorte, die vor lauter Aufregung nicht weiß, womit zuerst beginnen, oder sie zählen zu den Wurschtigen. Für die Schussels kann man ein mildes Lächeln haben. Es sind die, die bei einer Reifenpanne zuerst die Radschrauben abdrehen und, nachdem der Karren auf der Bremstrommel steht, versuchen, den Wagenheber nutzbringend zu verwen den ... Gemeingefährlich sind im Verkehr beide — sowohl als auch. Reden wir von dem Rest, bei dem jedoch auch einige der gemein gefährlichen Prozente stecken. Die Analyse ist da nur mit Methoden zu finden, die dem Normalverbrau cher unzugänglich sind. — Sollte man meinen, es handele sich hier um die psychologische Seite, so irrt man. Es ist (gravierend) die technische Seite Es ist der verdammte, stets ververgessene rechte Winker. Von den technischen Mängeln, wie ...