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... daß die Bremswirkung erheblich nachgelassen hat; dies liegt gewöhnlich daran, daß die kleinen Hebel des Bremsgestänges sich nicht mehr in der wirksamen Stellung befinden, wie es vor Abnutzung des Bremsbelages und der Gelenke des Gestänges der Fall war, oder daß die Hebel falsch verkeilt sind. Abb. 4 bis 6 werden dies näher erläutern. Wie aus Abb. 4 ersichtlich, betätigt der auf dem Segment S geführte Handbremshebel L mittels Bremsgestänge t den kleinen Hebel J an der Hinterradbremse, welcher mit dem Bremsnocken C auf einer Welle sitzt, der Einfachheit halber ist hier die gewöhnlich in der Mitte angeordnete Bremszwischenwelle mit ihren Hebeln fortgelassen. Verschiebt man den Bremshebel L nach rechts, wie in Abb. 5 zu sehen, so neigt sich der kleine Hebel J ebenfalls nach rechts und der Bremsnocken C treibt die Bremsbacken auseinander, wodurch die Bremswirkung entsteht. Ist nun der Hebel J falsch auf der Bremsnockenwelle aufgesetzt, zu weit nach rechts, vgl. Abb. steht, die Bremse also fest angezogen sein soll, der kleine Hebel J mit dem Bremsnocken C die in Abb, 7 gezeichnete Stellung einnimmt, und gar keine Bremswirkung ausübt, außer daß die Bremsnocken schleifen. Dann muß man den kleinen Hebel J auf der Bremsnockenwelle etwas verdrehen, wozu gewöhnlich geeignete Vorrichtungen von der Fabrik aus vorgesehen sind. Am besten ...