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... reguliert. Steht diese nun auf Drehzahl Null, also auf maximaler Einspritzmenge, so gelangt Pressluft aus der Leitung 6 in den Kanal 20. Die Vorrichtung dazu ist in Fig. 1 nicht dargestellt. Hebt nun der Nocken den Rollenstössel 24 zur Einspritzung, so wird durch die Stoßstange 23 das Ventil 22 geöffnet, und es geht Pressluft aus der Leitung 20 über die Leitung 7 zum Zylinder. Diese Art der Anlassung hat den Vorteil, dass von Anfang an Brennstoff in die Zylinder eingespritzt wird. (Schweizer Patent Nr. 235832.) Normalerweise wird jedoch als Steuerorgan eine durch den Motor angetriebene Lochscheibe A verwendet, die über dem eigentlichen, feststehenden Steuerkörper 20 läuft. Kommt das Loch a mit der mit dem betreffenden Zylinder verbundenen Bohrung cl zur Deckung, so strömt die Pressluft von oben nach unten. Steht nun der Anlasser im Stillstand gerade in der in Fig. 2 oben gezeigten Stellung, so kann an keiner Stelle Pressluft durchfliessen, Erfindungsgemäss wird nun eine Scheibe B mit soviel Löchern wie Zylinder zwischen Steuerscheibe und Steuerkörper gelegt. Bewegen wir die Scheibe B etwas zurück, so wie es Fig. 2 unten zeigt, so wird der Motor sich ein klein wenig zurückdrehen, und das Loch a wird mit Bohrung c2 zur Deckung kommen. Lassen wir die Scheibe B los, so springt der Motor wunschgemäss an. (Schweizer Patent Nr. 232203.) bau hat er ...