Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... | RÜCKBLICK 28 SwissClassics Nr. 81-05 | 2020 Jensen nullerschiedener Enullchen nullor klassischer nulldustriearchitektur. V8/I6-Hybrid-Treffen nullemnullthalnull 1null. nullunullst nullnull Während Kleinserienhersteller wie Ferrari, Aston Martin oder Lamborghini es sich leisten konnten, eigene Motoren zu bauen, mussten weniger gut dotierte Sportwagenbauer mit Fremdaggregaten arbeiten. Dies kostete deutlich weniger als eine eigene Motorenentwicklung und die Risiken waren zudem wesentlich geringer. Und weil die Amerikaner kräftige V8- (und auch Reihen-Sechszylinder-) Motoren bauten und diese auch kleineren Firmen anboten, griffen Bristol, De Tomaso, Facel-Vega, Iso Rivolta, Jensen, Monteverdi oder TVR gerne zu. So entstanden «Halbblüter», wie sie einst von einer deutschen Automobil-Zeitschrift genannt wurden, welche zwar nicht mit exotischer Technik, dafür aber mit Zuverlässigkeit und niedrigen Wartungskosten punkten konnten. Man hätte auch von Hybrid-Sportwagen und Limousinen sprechen können. Eigentlich lag es nahe, einmal ein Treffen solcher Hybrid-Autos zu organisieren, aber man musste ja auch zuerst auf die Idee kommen. Michi Koch und Felix Kistler vom rührigen Jensen Car Club of Switzerland nahmen sich des Themas an und organisierten das erste Treffen bei Motorworld Kemptthal zwischen Zürich und Winterthur. Viel stimmungsvoller hätte man ...