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... und lacht schon am Morgen!« Dabei knallte er mit der Hand auf die Tischplatte. Ein guter Anfang, dachte ich. Fröhlich mit lauter Stimme – wie sich später herausstellte, konnte er nicht leise sprechen: »Also erzähl mal, Est ŕeicher!« Ich begann mit einer Rennbahn auf Eis, Autos driftend, Verfolgungsjagd und Crashes mit Überschlägen. Fröhlich richtete seine rot unterlaufenen Augen auf mich, zündete sich die vierte Zigarette an und nickte: »Mann, oh Mann!« Schließlich stand er auf und sagte: »Gut, geh´n wir zu Saltzman rüber und erzähl´n ihm die Geschichte.« Ich konnte mit Saltzman wenig anfangen und versuchte Fröhlich zu erklären, dass eine Menge Arbeit auf mich wartete. Fröhlich baute sich vor mir auf: »Jaja, schon gut, du kannst dann gleich nach Hause fahren – vorher müssen wir noch zum Saltzman, weil ...« Ich wurde ungeduldig: »Wieso Saltzman? Wozu brauchen wir den – wer ist das überhaupt?« Jetzt wurde es laut. Fröhlichs runder Schädel färbte sich auf die Sekunde bordeauxrot und er brüllte los: »Da kommt diesa Est ŕeicha, in einem abgefuckten Mantel und Löchern in den Schuhen – und fragt, wer is´n da Saltzman? Mann, oh, Mann!« Ich fuhr zurück und spürte Nässe in den Socken. Das Büro von Harry Saltzman lag auf der anderen Seite des Korridors. Hinter einem riesigen Schreibtisch saß ein Mann in einem Drehsessel mit dem Rücken zu uns und ...