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... Chrysler zusammen,und das erstmals im Technischen Zentrum von GM zugelassene Publikum genoss denn auch jedesder unbezahlbaren Einzelstücke für seine eigene Linie und technische Relevanz. Auch war eine - wenn auch bescheidene - Präsenz der Europäer ein versöhnlicherFaktor und eine Erinnerung an die immensen Beiträge zur automobilen Formgebung gerade der italienischen Designer. Das ausladende Gelände bot jedenfalls Platz genug für die vielen Kunstwerke, und als zusätzliche Einnahmequelle für das «Detroit Institute of Ophthalmology» boten GM-Ingenieure denBesuchern gar eine kurze Ausfahrt in solchen Traumwagen wie dem ersten GM-Conceptcar,dem Buick Y-Job oder dem brandneu lancierten Chevrolet SSR Cabrio-Pickup. Letzterer ist auch ein Hinweis, dass die Hunderte von auf dem kurz geschorenen Rasen geparkten Wagen nicht allesamt Design- Einzelstücke waren. Es gab aucheine ordentliche Zahl von seltenen historischen Sammlerstü- Faszinierter Dreikäsehoch mit fachkundigem «Dad». Der Pontiac Banshee von 1988 lädt zur intimen Inspektion ein. cken von GM und von Privatleuten zu bewundern, angefangen beim 16-Zylinder-Cadillac Aero Coupe 1936 (einer von 19 gebauten und 4 überlebenden) über Cords, Packards und Lincolns biszu Maserati und Ferrari. Besonders ins Auge stachen die drei an Raketen oder Kampfjets erinnernden General MotorsFirebird I, II und III aus den ...