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... einmal gefasst war. So oder so war der W196 eine bemerkenswerte technische Neue rung und dominierte den Grand-Prix-Sport in den Jahren 1954 und 1955.» Ebenso wie Jenkinson nannte auch Moss den W196 und den 300SLR zusammen, wenn er auch einräumte, dass der Sportwagen beträchtlich schwieriger zu fahren war. «Allerdings bin ich mit dem 300SLR bessere Rennen gefahren. Ich hatte es gerne, einen Passagier mit mir zu haben - wahrscheinlich wohl deshalb, weil ich es liebe, einen guten Kontakt zu Zuschauern zu haben ...» M o s s u n t e r s t r i c h a u c h W y e r s K r i t e r i u m d e r «Domination», denn seiner Ansicht nach wusste man genau, dass man entweder an zweiter oder erster Stelle landen würde, kam man nicht von der Strecke ab. «Mit Fangio im selben Team lag allerdings der zweite Platz näher.» Mit nur fünf Stimmen zu gewinnen, mag vielleicht nicht besonders eindrucksvoll erscheinen, aber es waren immerhin nur zehn Leute, welche je fünf Namen nannten - Forghieri konnte sich nur an vier Fahrzeuge erinnern, welche auf ihn einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatten. Der Mercedes W163 lag lange Zeit mit dem W196 und ebenfalls fünf Stimmen im gleichen Rang, ehe ich bemerkte, dass Maurice Phillipe eigent lich den W125 gemeint hatte, «weil dieser Wagen sehr fortschrittlich war, als er das erstemal er schien. Es war die erste Aufhängung, der man es ansah, dass sich hier jemand ...