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... Rat mit sieben Sitzen in Fraktionsstärke vertreten. Von solchem Erfolg beflügelt, rüstet man auch anderswo zum Kampf So vor allem im Kanton Bern, wo Jürg Scherrer. bis zum 18. Oktober 1987 ein politischer Nobody, als neuer Nationalrat und Autoparteipräsident weitere Polit-Erfolge wittert. Nicht ganz zu unrecht, wie ich meine, denn das Berner Klima ist demjenigen in St. Gallen verteufelt ähnlich. In der Tat will die SP in der Stadt Bern die gleichen schikanösen Massnahmen gegen den privaten Strassenverkehr erzwingen, wie sie in der Gallus-Stadl Bürgerinnen und Bürger frustrieren und beim Urnengang den Griff zur Liste der dezidiert volksnah und burschikos auftretenden Autopartei tun Hessen, diesmal zum Schaden vor allem der CVP. Auch das bernische Kantonsparlament bewegt sich in verkehrspolitischen Bahnen, die nicht über alle Zweifel erhaben sind. Es sei hier bloss an die seinerzeitige Gutheissung der Initiativen gegen den Ausbau des Nl-Abschnittes Grauholz bei Bern erinnert, dessen Unfallträchtigkeit weit über dem schweizerischen Durchschnitt liegt und dringend einer Sanierung bedarf. Und nur ganz knapp abgelehnt wurden ein generelles Motorsportverbot sowie eine SP-Initiative, die eine Umlagerung von Strassengeldern zugunsten des öffentlichen Verkehrs fordert. Weitere Massnahmen gegen den motorisierten Verkehr sind in Vorbereitung. Kommt ...