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... meines Dallara-Opel, an dem ichüber den Winter nur normale Wartungsarbeiten und eine Farb- änderung vorgenommen habe, perfekt hingekriegt. So lief heutealles, wie ich es mir vorgestellt habe», rapportierte Zeller. Frey gabsich selbst die Schuld, sein Hauptgegner vermutete jedoch, dass ermit einer Flügeleinstellung unterwegs war, die nicht optimal war. Für einmal zeigte sich das Wetterbeim SM-Auftakt in Dijon von seiner besseren Seite. Sämtliche Rennen gingen am Samstag beiSonnenschein und kaltem Wind trocken über die Bühne, am Sonntag war es am Morgen etwasfeucht. In allen wichtigen Klassen wurde so schnell gefahren wie nie zuvor. Als Sieger gingen lauter gutbekannte Gesichter hervor. FREY OHNE CHANCE In der Formel 3 zeigte Jo Zeller schon im freien Training, wo der Hammer hängt, als er dreiRunden unter 1’ 14 drehte und mit 1’13,4 eine neue persönliche Bestzeit auf dem Burgunder Circuit fuhr. Mit l’l4,232 erreichte der elffache Rennwagenmeisterdiese Bestmarke im offiziellen Training nicht mehr, weil die Piste schmieriger geworden war;trotzdem bedeutete dies bereits die Pole Position, da die nasse Strecke im zweiten Training am Sonntagmorgen keine Verbesserung zuliess. Michel Frey war mitder zweitbesten Zeit in 1’14,376 «eigentlich zufrieden, auch wennich mit einer optimalen Runde mehr daraus hätte machen können. Aber immerhin war auch ich hier noch nie so ...