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... Briten-Ambiente Und den genannten Vergleichskandidaten hatte der Jaguar das nur unzureichend beschreibbare Ambiente voraus Weiches Leder und echtes Holz, wohin man greift. Wunderschöne Kippschalterbatterie, sauber beschriftet, prachtvollesund leicht ablesbares Instrumentensortiment. Klickklack, man spürt noch, was man tut. Dem Jaguar und Konsortenfehlte vieles, was man heutzutage als selbstverständlich erachtet: Regensensor, Parkpiepser, Navigation, Aussentemperaturanzeige, überhaupt ein Bordcomputer. Aber angekommen sind wir immer, wenn auch unterwegs erheblich mehr gefordert, weil Bremsleistung, Lenkpräzision und Wischer-Kapazität in keiner Weisean moderne Automobile herankommen. Damit sind die relevantesten Unterschiede genannt. Auf eine Klimaanlage kann man dankder steilen Scheiben leicht verzichten, wenn vorne und hinten praktische Ausstellfenster vorhanden sind. Kopfstützen und Sicherheitsgurten, ohne die ein vernünftiger Menschnicht mehr fahren möchte, wurden nachgerüstet. Trotz enormem Fortschritt bei der Radführung ist es den Ingenieuren zumindest subj ektiv noch immer nicht gelungen,das seinerzeit erreichte Komfortniveau zurückzuerobern. Nicht nur wegen der breiten Reifen, sondern auch wegen der geforderten Fahrdynamik ist viel Federungsqualität auf der Strecke geblieben. Und deshalb wird ein Sonntagsausllug mit dem Jaguar Mark II ...