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... les, etwa 10 Meilen innerhalb der Stadtgrenze. Jeden Tag fährt er 7 Meilen zur Arbeit, das Büro befindet sich noch immer im sog. West ende und ist ungefähr 8 bis 10 Meilen vom Stadtinncrn entfernt. Er hat 35 Verkehrs ampeln zu „überlisten“ und fährt zum größ ten Teil auf einer Strecke, die den Verkehr von drei Autoreihen in jeder Richtung er laubt. Den Wagen kann er am firmencigencn Parkplatz abstellen, sonst ist Parken nur für eine Stunde erlaubt. Viele aber müssen 2 bis 3 Meilen von ihren Büros parken und zahlen dafür 25 oder 50 Cents pro Tag. Von dort aus fahren sie dann mit einem Autobus zu ihrem Ziel. Wer seinen Wagen direkt in die Stadt mitnehmen muß, weil er ihn vielleicht bei sei ner Arbeit benötigt, zahlt auf den wenigen vorhandenen Parkplätzen 75 Cents bis 1,50 Dollars, wobei man sich auf einen Monat ver pflichten muß, um überhaupt angenommen zu werden. Meist gehört sogar das stille Ein verständnis dazu, seinen Wagen am Parkplatz waschen und schmieren zu lassen und außerdem dort das Benzin zu kaufen. Tut man das nicht, so ist am nächsten Ersten der reservierte Platz „vergeben“. Parken auf den Straßen des Stadtinnern ist ausnahmslos verboten. Die Stadt väter befassen sich seit langem mit dem Parkproblcm. Jetzt wurde ein Park inmitten der Stadt abgetragen, um eine große Untergrund garage zu schaffen. Die mehrstöckige Anlage wird ...