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... weich und rund laufen läßt und die für die Fahrt in der Ebene genau die richtige ist. Nun trete ich einmal kurz und hart auf den Gashebel, damit er sich aus seiner Verkrampfung löst. Er läßt den Motor immer zu schnell im Leerlauf drehen, wenn man ihm nicht rechtzeitig eins auf den Deckel gibt. Dann trete ich die Kupplung, sie geht leicht. Lege den ersten Gang ein (was nur geht, wenn man die Kupplung da bei wieder etwas kommen läßt und da zu ein wenig Gas gibt, damit sie den Motor nicht abwürgt). Löse die Hand bremse und rufe: „Arrivederci!" und „mille gracie!“ Aber ich verstehe nicht mehr, was sie zurückruft, denn ich habe schon Gas gegeben und bin angefahren. Noch auf dem Hof gehe ich in den zweiten Gang und gewinne Fahrt. Draußen auf dem Feldweg gehe ich rasch in den dritten. Und ohne ihn be sonders hochzudrehen, schalte ich dann auch in den vierten Gang. Den vierten Gang kann man nun stehenlas sen, kann mit ihm runtergehen bis zehn, fünfzehn km/h, wenn ein Hinder nis auftaucht, und kann dann wieder Gas geben und ruckfrei auf Tempo ge hen. Es ist erstaunlich, wie leicht sich dieser Wagen, der vor sechzig Jahren gebaut, vor dreiundsechzig Jahren konstruiert wurde, bedienen läßt. Im Prinzip ist alles schon so wie heute. Nur das Getriebe ist nicht synchroni siert. Und das war noch vierzig Jahre nach diesem Auto so üblich. Die ...