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... Stoop Beim Durchsehen von Revelli-Planzeichnungen aus den späten vierziger Jahren stiessen wir auch auf detaillierte Pläne des Fiat 500 Giardiniera, jener fröhlichen, mit Holz beschlagenen Kombiausführung des beliebten «Topolino». War auch sie ein Revelli-Entwurf? Auf grund dieser Unterlagen müssen wir es fast annehmen, denn wir kennen ja be reits Revellis Vorliebe zu Fahrzeugen mit grossem Raumangebot. Und ähnliche Arbeiten entstanden zu dem für die Carrozzeria Viotti (Fiat 1100 und 1400 Giardinetta), bei denen die von den USA her wohlbekannte Holzbeplan kung von Station Wagons eine tragende Rolle spielte. Bestmögliche Ausnützung derWagenbreite Schon unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg schuf Graf Mario Revelli di Beaumont für den populären Fiat 1100 einen tiefliegenden Plattform-Kasten rahmen, um darauf eine über die ganze Wagenbreite reichende Karosserie mit glatten Flanken setzen zu können. Die amerikanische Marke Hudson vertrat damals ähnliches Gedankengut und ver wirklichte mit ihren Commodore-Modellen des Jahrgangs 1948 besonders niedrige, modern wirkende und die Wa genbreite voll ausnützende Karosserien («the only car you step down into»...]. Mario Revelli war der festen Absicht, Ideen, die in den Köpfen von Detroits Entwicklungsingenieuren genährt wur den, auf europäische Dimensionen zu 46 Vorderansicht des tiefliegenden Platt formchassis von Revelli ...