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... Shelby Cobra 1963. Inspiriert ist sie durch eine Legende der Rennsportgeschichte, den Roadster 289. Er wurde von Caroll Shelby entwickelt, um 1963 bei den 12 Stunden von Sebring teilzunehmen. Dort vertraute Shelby seine Cobra einem mittlerweile berühmten Trio an: Dan Gurney, Lew Spencer und Dave MacDonald. 1964 folgte ihnen eine neue Generation von Rennfahrern, zu denen unter anderen Ken Miles und Allen Grant zählten. Insgesamt brachten acht herausragende amerikanische Rennfahrer dieselbe Cobra, Chassisnummer CSX2128, zu Spitzenleistungen. Ihrem Talent hat Baume & Mercier die Capeland Shelby Cobra 1963 gewidmet. Seit jeher ist der 1830 in Schweizer Jura gegründete Uhrenhersteller nicht nur für besonders exakt laufende, sondern auch für optisch extravagante Zeitmesser bekannt. Das großzügig gestaltete Gehäuse der Capeland Shelby Cobra verweist auf die legendä- re ausladende Karosserie des Namenspatrons; das tiefschwarze Zifferblatt sowie die dynamischen gelben und grünen Akzente greifen das legendäre Farbschema auf. Und der Sekundenzeiger trägt als Ausgleichsgewicht das bissige Emblem der Cobra-Familie. Im mit 44 Millimetern Durchmesser sehr stattlichen Edelstahlgehäuse arbeitet ein ETA-Automatikwerk. Auf dem Boden ist die Limitierung des Modells auf genau 1963 Stück vermerkt; die ins Sichtglas gravierte »15« erinnert an die ...