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... darüber. Um die Ser vice-Arbeiten zu erleichtern, konnte die ganze Antriebsein heit mit vier Schrauben von der selbsttragenden Carrosserie gelöst werden. Alle vier Räder waren einzeln aufgehängt und mit Torsions stäben gefedert. Die Vorderrä der wurden durch homokineti sche Kupplungen angetrieben, mit denen man allerdings am Anfang erhebliche Schwierig keiten hatte. Die ersten Traction-Fahrer mussten jedenfalls regelmässig die Werkstatt auf suchen. Da sich die verwende ten Rzeppa-Gelenke als zu we nig stabil erwiesen, ersetzte man sie ab April 1935 durch die amerikanische Spicer-Gelenkwelle. Während viele an dere Automarken noch immer mechanische Bremsen einbau ten, hatte Citroen den 7 schon von Anfang an mit hydrauli schen Lockheed-Bremsen aus gerüstet, den besten, die es damals gab. Ein Kreuzgelenkunterteilte die Lenksäule so, dass der Lenk stock bei einem Frontalaufprall nicht ins Autoinnere dringen konnte. Heute ist zwar diese Konstruktion allgemein üblich, aber 1934 kümmerten sich die Fabrikennoch nicht so sehrum die passive Sicherheit. Andre Lefebvre, der Luftfahrttechnik studiert und 13 Jahre als Flug zeugbauer bei Voisin gearbei tet hatte, konnte seinen Carrosserie-Designern nützliche Ratschläge erteilen. So war es nicht verwunderlich, dass das neue Auto gute aerodynami sche Eigenschaften aufwies. Als einer der ersten in Europa hatte Citroen die ...