Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... der Polizist wieder an, indem er zu mir trat. «Ihren Ausweis, bitte. Sie haben ...» Was ich hatte, wusste ich nicht. Die Erklärung wurde von einem Düsenjäger überdröhnt, der just über die Dächer flitzte. Immerhin reichte ich dem Herrn meinen Ausweis und fragte, was ich denn eigentlich verbrochen hätte. Er hielt die Hand ans Ohr und schüttelte den Kopf, er habe nichts verstanden. Das war kein Wunder, denn eben flutete eine vom grünen Licht ausgelöste Verkehrsschallwelle über den Asphalt. «Was Sie gegen mich einzuwenden haben, möchte ich wissen!» schrie ich und lief vor Anstrengung rot an. Der Polizist hatte wieder nichts verstanden, bemerkte aber mein aufgedunsenes Gesicht und zog daraus rasch einen Schluss: «Ich warne Sie!» gellte es. «Beleidigen Sie nicht...» Der Rest wurde vom- Kreischen eines Tramzuges verschlungen, der eben durch die Kurve ächzte. Immerhin wusste ich, dass ich, solange mich der Polizist nicht hörte, kein rotes Antlitz mehr zeigen und meine Stimme nicht mehr erheben durfte. Ich bat ihn darum ruhig um Entschuldigung und lächelte ihn sanft an, denn das Lächeln, so verbürgt es jedes Erfolgsbuch, taut die härtesten Herzen auf. «Nun verhöhnen Sie mich noch!» brüllte der Mann, als er mein gewinnendes Aeusseres sah, ohne die begleitenden Worte zu vernehmen, weil in jenem Augenblick ein Pressluftbohrer zu rattern begann. Verzweifelt warf der ...