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... Collaborative Research and Development Programme des Technology Strategy Board abstützen kann. Diese beschlussfähige Behördenstelle wurde von der britischen Regierung zwecks Innovationsförderung eingesetzt. Natürlich musste für den Life-Car nicht alles neu erfunden werden. Vielmehr wurden für seine Verwirklichung jene Frontscheibe, Dach und Fastback an einem Stück. Der Life-Car wurde auf eine Leistungsfälligkeit ausgerichtet, die zwar jene eines V8-Morgan nicht erreicht: 0 bis 62 mph (100 km/h) Coupe-Version Aeromax abgeleitet. Das Erscheinungsbild des Life-Car gibt sich ganz indiesem Stil, leicht verrückt, aber auch im höchsten Gradeindividuell und mit neuen Ideen durchsetzt Firmen unter ein Dach gebracht, die bereits auf zukünftige Antriebstechnologien ausgerichtet sind: An erster Stelleist der Brennstoffzellenhersteller Qinetiq aufzuführen, der die Effizienz seines Systems mit45 1/2 beziffert. Für das anspruchsvolle Betanken undMitführen des Wasserstoffs sorgt auch im Life-Car die deutsche Firma Linde Die aus dem Wasserstoff umgesetzte elektrische Energiewird auf vier Elektromotoren beziehungsweise Generatoren geleitet, die je eines der Räder antreiben. Diese von der Universität Oxford entwickelten Motoren sollen bis zu 50% der beim Bremsen zurückgewonnenen Energie wiederverwenden können; dies dank der anstelle von herkömmlichen Batterien ...