Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... daß man sich in eine fast liegende Position bringen und beim Aussteigen eine entsprechende Gymnastik-Demonstration vollführen muß, setzt dem Alter und der Gelenkigkeit von GT-Benutzern gewisse Grenzen. Als Erleichterung erweist es sich, daß die Türen weit ins Dach gezogen wur den. Der Kopf braucht nicht - wie bei ande ren niedrigen Autos - seitlich verrenkt zu werden, sondern kann die Kabine nach schrägoben verlassen. Das Lenkrad erhielt sportlichkleine Ab «B&je,«: messungen, wobei wohl auch die Notwen digkeit mitspielte, genügend Platz für die Beine zu schaffen. Die Füße müssen in einen schmalen Schacht eingefädelt wer den, aber wenn man sitzt, dann sitzt man gut und hat auch genügend Sitzund Lehnenverstellbarkeit zur Verfügung. Die meisten Schalter und Hebel sind gut pla ciert, ausgenommen der Choke beim 1100, der nur mit Fingerverrenkungen zu be tätigen ist. In der Instrumentierung warOpel freigebigallerdings nur beim 1900. Die Besitzer des 1100 müssen auf das Vergnügen verzichten, die Batterieladung in Ampere und den Öl druck in atü ablesen zu können. Auch die elektrische Uhr und einige andere Attrak tionen werden ihnen vorenthalten: Der 1100 hat kleinere Reifen (155 statt 165), verein fachte Räder, weniger Chrom an den Seitenfenstern und keine Bodenteppiche. Aber das fällt kaum auf - in der äußeren Anziehungskraft tut es ...