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... Clay Regazzoni, dessen Beine noch immer gelähmt sind, aufs Wochenende nach 16stündiger Reise von Long Beach (Kalifornien) aus via Los Angeles und San Francisco nach Frankfurt geflogen. Ab Frankfurt ging es mit einem Lear Jet bis Basel, und anschließend wurde Clay mit einem Helikopter der Schweizerischen Rettungsflugwacht in das international renommierte Paraplegikerzentrum in Basel befördert. Voller Hoffnung für seinen voraussichtlich sehr langen Weg der Genesung zeigte sich Clay Regazzoni im Zimmer 207 mit einer unglaublich positiven Moral, er war zu Spässen aufgelegt und erkundigte sich gar noch über das Wohlbefinden seiner Besucher. Er wollte selbstverständlich auch wissen, wie es dem FC Lugano1 ergeht. Wie er den rund 10 000 Kilometer weiten Flug von Kalifornien in die Schweiz überstanden habe, wollten wir vom «Unzerstörbaren» wissen. « Vorerst muss ich den Verantwortlichen des Paraplegikerzentrums von Basel mein Lob aussprechen, ebenso den Leuten der Rettungsflugwacht: Man hat meinen Transport gekonnt organisiert, und ich bin sehr komfortabel gereist. In einem Spezialbett war mein Rücken optimal gelagert, ich konnte sogar etwas schlafen.» Die FISA hat vorige Woche anlässlich einer in Rio de Janeiro gehaltenen Sitzung diverse die Sicherheit betreffende Massnahmen beschlossen. Stellen die neuen Bestimmungen wirklich einen Schritt vorwärts ...