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... Thun Nord kommt an Die öffentliche Mitwirkung zeigt, dass die geplante neue Querung der Aare im Norden der Agglomeration Thun positiv bewertet wird. Zustimmung finden auch die Begleitmassnahmen. Was mit dem Bypass Thun Nord und seinen Begleitprojekten in Thun, Steffisburg und Heimberg vorgelegt werde, erfordere einige Gedankenarbeit. Es handle sich um komplexe Vorhaben mit Abhängigkeiten,«die nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind», schreibtder Kanton Bern in einer Medienmitteilung. Die Mitwirkenden hätten den Bypass nicht nur an den heutigen Problemen messen, sondern sich die Entwicklung der Region Thunin den nächsten 15 Jahren und die Verkehrssituation von 2025 vor Augen führen müssen. Nun geht es an die Auswertung der 153 Eingaben. Der Bericht zur Mitwirkung soll im Frühling 2009 vorliegen. Eine erste grobe Auswertung zeigt, dass die neue Querung der Aareund die weiteren Elemente des Projekts auf breite Zustimmung stossen. In der Stadt Thun erhalten sowohl die Massnahmen zur Entlastungder Innenstadt vom Durchgangsverkehr - mit zwei kurzenEinbahnstrecken - als auch die Umgestaltung der Allmendstrasse eine hohe Akzeptanz. Differenzierter fällt die Aufnahme in Steffisburg aus. Als wichtiges Anliegen wird die Erhaltung von zwei Grünräumenbeurteilt. Kritik lösten hingegen u.a. die Umzonung und bauliche Nutzung eines weiteren Gebiets ...