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... Bremsen unerläßlich voraussetzen. (Übrigens macht der Low-Gang bei Talfahrt praktisch beide Bremsen überflüssig.) . . . An sich ist es müßig, auf den sachlich völlig unrichtigen, ja fast gehässigen Artikel des Mr. Pomeroy einzugehen. Dieser kann nur von einem in seiner Eitel keit gekränkten Laien für ahnungslose Laien geschrieben worden sein. . . . Herrn Pomeroy wäre zu empfehlen, Henry Fords Buch „Mein Leben und Werk" eifrig zu studieren. Auch für die heutigen Autobauer, insbesondere die britischen und die deutschen, haben seine Ansichten immer noch volle Geltung. Hinsichtlich des Ver brauchs und überhaupt der Wirtschaftlichkeit, des Fahrkomforts, der Wendigkeit, der Beschleunigung usw. werden über amerikanische Fahrzeuge in Europa meist (und noch dazu oft absichtlich) Daten verbreitet, die nicht immer den Tatsachen ent sprechen. Da beispielsweise in Deutschland nur die wenigsten Leute Gelegenheit haben, einen amerikanischen Wagen wenigstens mal zur Probe zu fahren und dessen tatsächliche Kosten überhaupt nicht kennen können, müssen sie an den „armen Wasserbüffel" und den „völlig serienmäßigen" Borgward der Carrera wohl oder übel glauben. In Ländern, in denen das wichtigste Verkaufsargument die Spitzengeschwindigkeit eines Fahrzeugs ist, wobei noch zusätzlich behauptet 'wird, daß dies auch die Autobahn-Dauergeschwindigkeit ...