Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... umlegbaren Fondsitzen. Innen sind sie ebenso geräumig wie die bisherigen bis zu 50 cm längeren Vorgängertypen, geringere Wagengewichte und kleinere Motoren führen zu bescheidenerem Benzinverbrauch. Doch der reguläre 80-Jahrgang rollt erst nach dem Sommer an. Cadillac wird den «kleinen» Seville mit Frontantrieb lancieren, die Aussenabmessungen bleiben in etwa dieselben, das Raumangebot dürfte jedoch grösser sein. General Motors will also allen Käuferschichten den Vorderradantrieb schmackhaft machen. Gelingt das, so könnten in einigen Jahren eine Grosszahl der GM-Modelle auf «front wheel drive» umgerüstet sein. Auch die Ford Company wird sich die Vorteile dieses Antriebskonzeptes bezüglich Raumökonomie nicht entgehen lassen und den Nachfolger des Pinto und des Mercury Bobcat 1981 als Fronttnebler herausbringen. Die Chrysler Corporation hat ja schon seit Ende 1977 den Dodge Omni und den Plymouth Honzon. Auch American Motors befasst sich mit angetriebenen Vorderrädern, doch dürfte es sich bei dieser vor allem im Geländesektor erfolgreichen Firma um Allrad-Personenwagen handeln. Doch vorerst wird zur Hauptsache auf die klassische Karte mit vorne eingebautem Motor und angetriebenen Hinterrädern gesetzt. Während GM die «intermediates» modernisiert - Buick und Oldsmobile erhalten die beliebteren Stufenheckaufbauten -, lässt Ford den LTD II und den ...