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... der Rennen steigen wird, und zwar nicht nur bei Regen. Für die Ingenieure geht esnun darum, diese technische Einschränkung durch konstruktive Massnahmen so gut wie möglich zu kompensiere^. Dabei spielen Faktoren wie Gewichtsverteilung und Aufhängungsgeometrie eine wichtigeRolle Getriebe für vier Rennen Ein Getriebe muss nun an vier statt wie bisher zwei aufeinanderfolgenden Grand-Prix-Wochenenden (= jeweils Samstag/ Sonntag) verwendet werden. Es ist genau definiert, welche Teiledie Mechaniker austauschen dürfen. Zur Anpassung der Übersetzungen an unterschiedliche Strecken können in jenem Getriebe, das im Rennen zum Einsatz gelangt, während des Wochenendes lediglich einmal die Gangräder sowie die dazugehörigen Dogringe gewechselt werden. Andere Bauteile wie Gehäuse, Differenzial, Schaltwalzen und Schaltgabeln dürfen nicht ersetzt werden. Ist dies wegen eines technischen Problems dennoch nötig, wirdder betroffene Pilot in der Startaufstellung um fünf Positionennach hinten versetzt. Lediglich die Zahnräder und Klauenringe der einzelnen Gänge dürfen pro Event einmal an die Rennstrecke angepasst werden. Dies ist zwingend erforderlich, wenn beispielsweisedirekt hintereinander die Rennen in Monaco (Höchstgeschwindigkeit rund 290 km/h) und Montreal (Spitze rund 330 km/h) folgen. Bis auf einige untergeordnete Anbauteileaber muss das Getriebe nun für ...