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... hatte sich mit vollendeter Bosheit in den Kopf gesetzt, dem Herrn Regierungsrat das Musterexemplar eines braven Fahrers zu zeigen, der in jeder Situation die Gesetze kennt und sie respektiert. Und so krochen wir denn in feierlicher Fahrt in die Höhe, pflückten dabei Blumen am Wege und unterhielten uns in der reizendsten Weise. Nur im letzten Kilometer wurde Herr Walker seinem Prinzip untreu; da riskierte er trotz hoher Obrigkeit, die ihm verdammt nah im Nacken sass, einen kleinen Galopp und flitzte damit beinahe achtunggebietend durchs Ziel. Später rückten die «grossen Kanonen» an, meist scheinbar nur mit einem Lenker besetzt, bis sich dann schliesslich nach dem Abstoppen herausstellte, dass zusammengedrückt wie Häringe im Fond des Wagens noch allerlei menschliches Material aufgespeichert lag, das es sich zur Verminderung des Luftwiderstandes, oder vielleicht auch, um der Gefahr nicht im Schnellzugstempo ins Auge sehen zu müssen, da unten bequem gemacht hatte. Gegen 10 Uhr hatte der letzte Wagen die Fahrt absolviert und in flottem Zug fuhr alles nach Bassersdorf, wo im «Löwen» das mit Recht so beliebte «Bureznüni» eingenommen wurde. Herr Dr. Wyss, der verdienstvolle Arrangeur der diesjährigen Coupe, hielt dabei eine erste kleine Dialektansprache, die besonders den Kantonspolizisten viel Spass bereitete, da auch sie darin höchst lobend erwähnt wurden. Gegen 11 Uhr ...