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... Rest vermögen, das Ökooder Mehrwertsteuer bisher noch nicht zum Opfer fiel. Ihre engen Kurvenradien, ihre leicht übersehbaren Kant steine und diese von hämi schen Reißbrett-Attentätern di abolisch im Parkraum verstreu ten Betonpfeiler setzen dem Blech unserer Autos inzwi schen weit heftiger zu als der vom Bannstrahl des Zinks ge troffene Rost. Doch damit nicht genug: Die teuflischsten unter den Parkhäusern machen be reits Jagd auf Fußgänger. Da ist zum Beispiel dieser unterirdische Abstelltempel im Zentrum einer süddeutschen, der Redaktion wohl bekannten Großstadt. Die Zufahrt fuhrt trügerisch sicher durch eine viel belaufene Fußgängerzone. Der satanische Hinterhalt besteht erstens aus einem Kas senbunker, der dem Abstellkel ler vorgelagert ist wie eine Insel der Verdammten; zweitens aus einer automatischen Schranke. Im Strom der nichts ahnen den Fußgänger fahrt ein Auto vor, der Fahrer zieht sein Ticket, die Barriere hebt sich und verharrt senkrecht hinter dem Häuschen. Wesent liches Element der Handlung: Sie parkt da völlig unsicht bar für den anhaltend nichts ahnenden Strom der Flaneure. Es dauert ein paar Sekun den. dann hackt das Biest wie ein Fallbeil von oben zu. Zack, mitten hinein in die überraschte Gruppe, und wer beim Kas senwärter reklamiert, bekommt eine Antwort Schwejkscher Prägung: „Wat woll’n Se denn, so isse ...