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... und Probefahrt zusammen mit einem Spezialisten, notabene! Nie! Nie werde er an diesen Unmenschen je wieder einen Gedanken verschwenden, ohne sich gleichzeitig exzessive Foltertechniken vorzustellen! Undsoweiterundsofort. Wir hatten also alle Hände voll zu tun, Valentin wieder aufzupäppeln und ihm die Vorteile einer weiteren, eventuell auch unbewaffneten Annäherung an den Jaguar-Zurückbehalter, der sich offenbar einfach seiner Absichten nicht sicher war, schmackhaft zu machen. Ja, manchmal müsse man vor andern Menschen im knöcheltiefen Dreck kriechen, Verkäuferstiefel lecken, Oden vortragen, prächtige Geschenke darbieten und all sowas. Wenn als Lohn der lang ersehnte Traumwagen – ein roter, handgeschalteter E-Type 2+2 von 1970 mit schwarzem Interieur – winke, dann müsse man das. So hörten wir uns reden. Valentin nahm es sich überraschenderweise zu Herzen, und drei Tage später war der Wagen sein. Die schliesslich angewandten Bestechungstaktik war die Umsetzung des schlichtesten unserer Ratschläge: Das Geld mitnehmen und dem Opfer vor dem Gesicht herumwedeln. Hat sich denn der Aufwand gelohnt?, wollte ich wissen. Das ab 1966 gebaute 2+2 Coupé wird von eingefleischten E- Type-Fans als familientaugliches Zugeständnis an die – damalige – Kaufkraft des amerikanischen Markts wenn nicht verachtet, so doch mit Nichtbeachtung gestraft. Dabei hat es doch viel mehr ...