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... hergestellt. Fahrbar war das Auto je doch nicht. Für diese Zwecke hätte die Bodengruppe erst verstärkt werden müssen. Der 2+ 1 — im hinteren Teil war ein kleiner Notsitz untergebracht — diente also nur «privaten» Anschauungs zwecken. Offiziell wurde er gar nie ge zeigt, denn die schwedische Volvo-Di rektion konnte sich lange Zeit nicht für einen nach der Doktrin des nordischen Herstellers doch «recht wenig sicheren Wagen» begeistern. Auf Umwegen zum Ziel Der Gedanke, ein offenes Auto zu bau en, liess aber die Holländer nicht mehr los. Die Frage war nur, wie die oben er wähnte Direktion von der Notwendig keit eines Cabriolets überzeugt werden konnte. Im Grunde genommen zeigten die Schweden zwardeutliches Interesse, durchkreuzten aber die holländischen Pläne immer wie der mit ihrem Hin weis auf die fehlen de «sprichwörtliche Volvo-Sicherheit». Rob Kochs Team —6Designer, 9 Modellbauer, er selber und seine Sekretärin — baute aber unverdrossen ein Coupe mit ab nehmbarem Glas dach, eines mit ei nem Targadach ..., bis die Verantwort lichen in Schweden (unzufrieden mit den Ergebnissen!) sich doch mit einem Cabriolet einver standen erklärten. Der Wagen musste aber unbedingt den von Volvo aufge stellten Sicherheitsmassstäben entspre chen und mit einem soliden Targabügel versehen werden. In Heimond wurde nun das Monocoquechassis eines Coupes verstärkt, wor auf die ...