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... schen SindelfingenderTextil-Industrie. „Traditionelle Herstellungsverfahren dieser Branche“, teilte Mercedes bei der Premiere des neuen SLR jetzt '1 mit, „wurden weiterentwickelt und | für die Produktion des SLR Preform-Prozess nutzbar gemacht.“ Hinter den traditionellen Verfahren aber verbergen sich: Stricken, Flech ten, Nähen und Weben. Nicht etwa, dass Jürgen eins und Jürgen zwei nun, mit ge- |ta wältigen Stricknadeln bewaff- / net, in der Chefetage aus dem Nähkästchen plaudern und so den technischen Fortschritt zwei links, zwei rechts herbei klappern. Die Mercedes-Versi on der selbst gestrickten Ka rosserie ist so prall voller De tail-Wissen, dass sie aus den Nähten zu platzen droht. Ob es sich dabei um flache, geschwungene, überlappende Die Kohlefaser-Technik übersetzt Verfahren aus der Textil-Industrie in den Automobil - bau. Malte Jürgens schaut in eine Zukunft, in der mal ein Web Master Zehn-Punkt- Schweiß-Roboter ersetzen wird. oder unterfüttemde Stepp-, Kapp-, Languetteoder Overlock-Nähte handelt, bleibt Betriebsgeheimnis. Zugegeben wird nur soviel: Die Doppel-T-Stege in den Längsträgem werden mit der äußeren Hül le von einer sozusagen getunten Tufting- Maschine vernäht. Mit wippenden Schlin gen grüßt die ähnlich gefertigte Auslege ware aus deutschen Wohnzimmern. Auch die äußere Träger-Hülle ist für sich genommen ...