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... den Georg Meier fuhr, die Holbein-Veritas-Version als Monoposto, die in Hockenheim nicht am Start war. Es sind Schwalben, die einen Sommer künden, die ersten Ansätze eines deutschen Selbstbehaup tungswillens im Wagensport. Aerodynamisch fast durchweg ausgezeichnet karossiert. Im Chassis mit erheblichen Erfahrungen deutscher Ingenieure des GrancLPrix-Sportes vor dem Kriege ausgestattet und mit Triebwerken (1,1 Liter Fiat und 1,5—2,0 Liter BMW-Versionen), deren nicht nur an der Bremse, sondern auf der Straße ermittelte Leistung einen Anschluß an die internationale Spitzengruppe im Bereich des Möglichen erscheinen läßt. Der sehr elegante und in den Llnebenheiten der Friedhofskurve phan tastisch liegende AFM Vorsters wurde von Fritz Hahn-Stuttgart, dem früheren Verbindungsingenicur zwischen Porsche - Konstruktionsbüro und Auto-Union auf der Basis eines stark abgeänderten Volkswagenchassis mit Torsionsstabfederung vorn und hinten entwickelt und mit einem aerodyna misch nicht nur sehr eleganten, sondern auch effektivem Delfosseaufbau versehen. Alex von Falkenhausen hat seinen Vier-Vergasermotor nicht nur auf 80 PS gebracht, sondern ihm auch das nötige Stehvermögen gegeben. Sein in Ihtertypmanier entwickelter 1500 ccm Sieger-Wagen ließ ebenfalls an Leistungund Straßenlage nichts zu wünschen *äbrig. Die erste Veritas-Serie war in Hockenheim ...