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... lienautos der gleichen popu lären Marke. Es wäre allerdings einseitig, wenn darob die Fiat-Kleinwa gen-Pionierkonstruktion ver gessen würde: Der Fiat 500, als Topolino [kleine Maus) weltberühmt geworden, wies den Weg, wie ein kostengün stiges und sparsames Auto der Volksmolorisierung die nen konnte. Die nächstgrösseren Modelle waren die Fiat 1100, die zur Zwischenkriegs zeit unter dem Beinamen Ba- EinsehrseltenerAlfa Romeo Giulieiia SS «Low Nose» von 1959. Ulla grosse Verbreitung fan den. Doch der Fiat 1100 blieb, in zahllosen Varianten ge baut, bis 1969 in Produktion, als er endgültig vom Fiat 128 abgelöst wurde. Auf den To polino aber war 1955 der Fiat 600 gefolgt, dem 1957 mit dem Nuova 500 ein noch klei neres Heckmotorauto zur Seite gestellt wurde. Daneben baute Fiat mittel grosse und sogar luxuriöse Modelle. Kein anderer Her steller bot in der Nachkriegs zeit eine derart breite Typen vielfalt der gleichen Marke und aus der gleichen Stadt. Bei der Staatsfirma Alfa Ro meo verlief die Modellent wicklung völlig anders. Bis in die Nachkriegszeit waren die Alfa entweder schnell oder schwer, stets aber luxuriös und teuer. Erst ab 1950 gab es neben dem 6c 2500 das in den Bereich der Fiat eindringen de Modell 1900 mit Vierzylin dermotor. Immerhin besass aber auch diese Maschine zwei obenliegende Nocken wellen, und diesem Merkmal sollte die Marke aus Mailand treu bleiben. ...