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... den CSI/GPDA- Forderungen anzupassen, winkten ab. Und so fehlten zwei Meister am Rennen der Meister am Start. Für die englische Öffentlichkeit wurde diese Tatsache jedenfalls zum Gespräch der Stunde. Es gab Leute, die verlangten ihr Geld zurück, weil sie die Eintrittskarten schon gekauft hatten, als das Antreten von Hill und Stewart noch sicher schien und publicitymässig auch gehörig ausgeschlachtet wurde. Andere wieder schrieben erbitterte Leserbriefe an ihre Motorsport-Zeit schrift und meinten, die Tyrrellund Brabham- Leute sollten doch bleiben, wo der Pfeffer wächst. Es gäbe genügend andere Formel-1-Teams, mit denen man ein spannendes Rennen veranstalten könnte, und so weiter und so fort. Einige Meister allerdings fanden sich tatsächlich ein. BRM hatte drei Fahrzeuge für Beltoise, Gethin (immerhin ein Ex-F5000-Meister) und Ganley parat, wobei der P180 allerdings fehlte: man hatte Testfahrten in Jarama durchgeführt - mit Beltoise und Ganley -, und der Transporter befand sich noch auf der Rückfahrt. Darunter litt nicht zuletzt auch Ganley, der seinen P160 wieder mit der normalen, also der P160-Hinterradaufhängung, fahren musste und nicht mit der des P180 wie in Buenos Aires und Kyalami. Helmut Marko war nicht am Start, da ihn Alfa Romeo zum Training nach Le Mans beordert hatte. Hulme und Revson fuhren für Yardley- McLaren die gleichen Fahrzeuge wie schon in Kyalami; ...