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... Zum einen ist das natürlich die Tür. Diese wird durch Querträger verstärkt, zumeist Rohre, die die Kräfte in die verstärkten Säulen A und B weiterleiten; Bild 5 zeigt alsBeispiel dafür den Opel Vectra. Bei kleineren Fahrzeugen können diese Traversen verhältnismässig leicht ausgeführt werden, denn da sie kürzer sind, stützen sich der Kollisionsgegner - oder die fahrbare Barriere - immer mindestens auf eineder beiden Türsäulen ab. BMW ordnet im neuen 7er die Traversen in den Türen diagonal soan, vgl. Bild 6, dass sie sich bei grösserer Verformung im Türrahmen verhaken und so die Kräfte an diese weitergeben. Haken und Widerlager bilden eine formschlüssige Verbindung, die sich nach dem elastischen Zurückfedem wieder löstund so das Öffnen der Tür freigibt. Schluss auf Seite 37 Dagegen etwas zu unternehmen, erschien zunächst fast aussichtslos, lässt doch die Konstruktion eines Pw seitlich nur wenig Spielraum zur Einbringung einer Knautschzone, die Energie absorbiert; der Freiraum zwischen der Fahrzeugstruktur und den Insassen ist vergleichsweise klein. Schliesslich die schweren Verletzungen: Mit fast 60 % ist der Kopf betroffen, vgl. Bild 3. Kein Wunder, denn die Seitenscheiben bieten häufig keinen Schutz. Siezerbrechen leicht; der Kopf findet dann keinen seitlichen Halt, hängt gar zum Fenster heraus. Unfallanalyse HessHoffnung aufkommen Aber ...