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... e J a h r e d a r a u f a u c h w i e d e r s c h a ff s t . D u musst am Ball bleiben. Wenn du nur ein Jahr Pause machst, und du kommst wieder zurück, dann behandeln dich alle wie einen Neuling, ganz egal, wie lange du vorher dabeigewesen bist. Das kann deiner Karriere sehr schaden. Ich habe das Rennen 1966 verpasst, weil ich mich da gerade von einem Unfall erholte, und ich bin überzeugt, dass mich das fünf Jahre meiner Karriere gekostet hat.» Mit einem gewissen Stolz in der Stimme er zählt Rutherford weiter. «Ich glaube, ich bin so schnell zum Speedway gekommen, wie das nur menschenmöglich war. Das erste Mal bin ich 1963 in Indy gestartet, unddaswarnurvier Jahre, nachdem ich mit dem Rennfahren be gonnen hatte. Nur George Snider, glaube ich, schaffte es noch schneller.» Johnny Rutherfords Weg nach Indianapolis begann in seinem heimatlichen Texas, vor 15 Jahren, trotz elterlicher Gegenmassnahmen. Johnnys Vater hatte ein ganzes Leben bei der Luftwaffe verbracht und war nebenher auch ein grosser Rennfan gewesen. Die Leiden schaft ging so weit, dass er in den Nachkriegs jahren sogar einen Midget-Rennwagen fuhr. Auf diese Art und Weise wurde Johnnys Faible für den Rennsport schon sehr früh entdeckt, im Alter von sieben Jahren etwa, und so ist es irgendwie erstaunlich, dass der Vater später für die Idee seines Sohnes, einen Midget zu bauen, nur lauwarmen Enthusiasmus zeigte. Er ...