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... die Schneemänner bauen. Du stellst dir vor, wie die Menschen dort wohl gehen: Wie der gute Doktor Schiwago, mit langem Schal und ganz schief gegen den Wind gebeugt, und 70 Geigen weinen leise. Bei den besten Kurven dieser 45 Kilometer sind schon 15 Stunden vor Beginn der Sonderprüfung Nischen im Schnee entlang der Strasse; Zu schauer werden dort in ihren Autos die ganze Nacht verbringen. Schon sind die ersten Eis beobachter und Mechaniker aufgetaucht. Alpine, Alfa, Fiat, Lancia, man merkt den den sie alle vor Burzet haben. Um fünf Uhr früh wird man die Strasse sperren, das ist drei Stunden vor der Startzeit. Höchstens einen Fiat-Eisbeobachter werden sie noch später rauf lassen, und auch nur dann, wenn der Mann seinen Bart aus dem Fenster streckt, und dann wird der Polizist in seinen Taschen nach einem Papier kramen und den grossen Henri Pescarolo um ein Autogramm bitten und ihm dann die Strasse mit Grandezza zu Füssen legen, und Henry Liddon auf dem Beifahrersitz wird sich wieder einmal auf die Schenkel schlagen. Doch soweit ist es noch nicht. Wir fahren um vier Uhr nachts wieder hinauf, in lockerer Kolonne. Einige Wagen kommen herunter, manche fahren ganz komisch. Bis einer stehenbleibt und herüberruft, dass man oben Nägel gestreut habe, hunderte Nägel, und dass oben das Chaos herrsche mit Autos, die nur auf den Felgen stünden. Man kann nur umkehren. Zwei Fiat und ein ...