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... nur eine verschwindend kleine Zahl in Betrieb ist. Die bisheute am meisten im Gebrauch befindlichen sind die elektrischen, welche allerdings den Vorteil besitzen, zugleich dieBeleuchtung zu liefern. Dass aber auch diese Anlasser noch empfindliche Mängel aufweisen, ist nicht zu bestreiten. Um soerfreulicher ist es, zu vernehmen, dass es einem Mechaniker gelungen ist, einen Anlass-Apparat herzustellen, der berufenist, nicht nur infolge seiner Zuverlässigkeit, sondern auch seiner bescheidenen Ansehaffungskosten, das Feld zu erobern. Die Funktion beruht auf einem ingeniös ausgedachten Federprinzip. Das Anwerfen geschieht vom Führersitz ausdurch leichten Zug oder Druck, jede weitere Funktion ist automatisch. Der Apparat ist vollständig unabhängig vomMotor und kann von Unberufenen nicht ausgelöstwerden. Die Montage ist äusserst einfach; der Anlasser kann ineinigen Stunden in jeden Wagen eingebaut werden. Die Erfindung wird von einer Schweiz. A.-G. ausgebeutetwerden unter dem Namen Mobil-Werke A.-G. Basel. Pünktlich auf die Minute passierte das Phänomobil inder vom Koninklijke Nederlandsche Automobiel Club veranstalteten Zuverlässigkeitsfahrt „Quer durch Holland", 842km, sämtliche Kontrollstationen und absolvierte die ganze Fahrt strafpunktfrei. Wenn man berücksichtigt, dass von 26Teilnehmern nur 4 Wagen, darunter das Phänomobil, ohne Strafpunkte blieben, so muss ...