Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Fahrer lernten Hamilton kennen Neel Jani fuhr in der Saison 2002 in der Formel Renault ein paarmal gegen ihn (und auch gegen Robert Kubica). Der Berner gewann den Finallauf zum Eurocup in Estoril mit 6,1 s Vorsprung vor Hamilton; Kubica wurde Vierter. «Man hat gesehen, dass Lewis zu den Besseren gehört», erinnert sich Jani.«Doch dass er einmal Weltmeister wird, konnte man nicht ahnen. Wobei ihn jeder kannte, da er der McLaren-Junge war...» «Hamilton ist ein sehr guter Fahrer, ohne Frage. Er hat diesen Titel sicherlich verdient und ist eine Bereicherung für dieFormel 1. Er hatte aber auch immer nur das Beste vom Besten,vom Go-Kart bis hin in die Formel 1. Das ist sicher nicht alltäglich und macht den Weg vielleichter, als ihn die anderen 99,9 % aller Fahrer haben.»Auch die Schweiz hat ihren Hamilton - was die Hautfarbe angeht. Adrian Zauggs PapaErnst ist Berner, Mama lanis Südafrikanerin. «Ich habe Lewis und Kubica nur sehr oberflächlich kennengelernt, als ich 2004in der Formel BMW fuhr und die beiden schon in der Formel 3 waren. Kann schon sein, dass esdurch die Hautfarbe zum Kontakt kam. Wir waren ja die einzigen farbigen Rennfahrer. Ich selbst bin nie gegen Hamilton gefahren. Sein WM-Titel ist sicherlich höchst verdient. Ich denke, dass sein Titelgewinn auch eine gute Sache ist für alle anderen farbigen Rennfahrer. Bis zu seinem Einstieg in ...