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... bei Opel in der Fertigung einen Rückschlag von 33,2 % und im Verkauf von 30 «/o. Im Inland schrumpfte Opels Marktanteil von 20,7 «/o im Jahre 1973 auf 17,5 % im Jahre 1974. Die General Motors- Tochter verlor den ersten Platz bei den Zulassungen wieder an VW. Den grossen Einfluss der Oelkrise auf den Opel-Absatz enthüllt auch die Verkaufsstruktur. 1973 hatte das kleinste Opelmodell, der Kadett, an den Gesamtverkäufen einen Anteil von 30,5 «/o, 1974 waren es sogar 40,8 %. Dagegen fiel der Opel Rekord, einst Marktführer in seiner Klasse, von 32,2 auf 24,9 o/o zurück. Nach dem Verlauf des ersten Halbjahres 1975 blickt Opel wieder optimistischer in die Zukunft. Von Januar bis Juni wurden 307 000 Fahrzeuge produziert; in der gleichen Vorjahreszeit waren es 321 000 und im ersten Halbjahr 1973 sogar 517 000. Im Inland verkauft wurden im ersten Halbjahr 156 328 Opel-Personenwagen; das ergibt gegen- über der Vergleichszeit 1974 ein Plus von fast 9000 Autos. Exportiert wurden 142 000 Einheiten; das sind 34 000 Fahrzeuge weniger als im ersten Halbjahr 1974. Peter Waldeck General Motors hat sich in den USA noch nicht dazu geäussert, doch die japanische Isuzu Motors Ltd, die zu 34«/o GM gehört, bestätigt es: GM wird sein «T-Auto» oder «Weltauto» nicht nur in derkUSA herstellen und hier als «Cheyette» verkaufen, sondern es auch als «Gemini» aus Japan importieren. In den ...