Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... im Jahr 2000. Acht Jahre sind eine Ewigkeit in der sich ständig erneuernden Autowelt. Oft genügen aber wenige Details, um ein erfolgreiches Modell, das bisher in immerhin 320 000 Exemplarenverkauft wurde, wieder aufVordermann zu bringen. DiskreteModifikationen an der Karosserie und im Interieur, einige modische Accessoires sowie der neue Name CLC - so lautet das Rezept für den Neuen. Zehn Zentimeter mehr Das Coupe CLC, bisher oft als zu zierlich kritisiert, trägt nun den gleichen männlich wirkenden Look wie die neue C-Klasse in der Ausführung Avantgarde. Das neue Gesicht mit steiler stehendem Kühlergrill wird von schräg stehenden Rechteck-Scheinwerfem eingerahmtund harmoniert bestens mit der Fliessheck-Karosserie. Bei genauem Hinsehen entdeckt man auch neue Aussenspiegel mit integrierten Blinkleuchten in Form einer Stimmgabel. Die Veränderungen am Heckscheinen umfassender, als sie wirklich sind. Die Heckklappe ist mit einem grossen Stopplicht mit Leuchtdioden zwar neu und verliert den bisherigen gläsernen «Sehschlitz» unter dem Spoiler, die beiden Hecklichter mit ihrem obersten Teil aus bemaltem Kunststoff blieben aber unverändert. Die Heckschürze ist zu einer Art Diffusor Das überarbeitete Coupe der C-Klasse wirkt modern und zeitgemäss, unter der Blechhaut bleibt aber vieles beim Alten. Weiss steht dem CLC gut. (Fotos: Werk) der Einser-BMW oder der ...