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... ausschliesslich Originalteile in Frage. Dazu reisen er und seine Frau regelmässig in die Staaten. Ziele sind keine der üblichen touristischen Destinationen, sondern Oldtimer-Messen und Schrottplätze. Einen der schönsten Schrottplätze Amerikas soll es übrigens in Georgia geben. DasUmschauen auf den Autofriedhöfen lohnt sich: «Alle wichtigen Teile haben wir inzwischen im Doppel,» sagt Gerd Stör. Doityourself In der Szene, die sich Ende August zum zwölften Mal zum Gedenken an Louis Chevrolet in La Chauxde-Fonds getroffenhat, sind Oldtimerbesitzer, die jede Schraube ihres Wagenskennen, nicht die Ausnahme. Im Gegenteil, das Doityourself-Prinzip gehört in diesem Kreis zum guten Ton. Eric Pache, der einen seiner beiden Hispanos vom Sohnlenken lässt, erklärt, dass er den Suiza H6B Torpedo Kellner, Baujahr 1922, wesentlich besser kennt als den Suiza H6C Landaulette 1929. Mit gutemGrund: Das ältere Modell, das er zärtlich «Le Bleu» nennt, hater für die Restauration komplett auseinandergenommen. Wie viele Stunden diese Arbeit gedauert hat, kann er nichtmehr rekonstruieren. «Aufwendig war es.» Verständlich, dass er den Wagen nur ungern aus den Augen verliert. Während erden ihm noch nicht so vertrauten, gelbfarbenen jüngeren Hispano lenkt, dreht er sich immer wieder um, will wissen, ob sein Sohn im «Le Bleu» noch hinter ihm fährt. Neben ihm sitzt sein Enkel, ...