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... KURVIGEN STRASSEN KANN DEM SWIFT KEINER FOLGEN gibt es für schlanke 100 Euro Dekoreinsätze, die das Cockpit zusätzlich würzen. Sportsit ze, gehüllt in eine Stoff-Alcantara-Mischung, sind Serie. Nur der Parfümspender rechts am Armaturenbrett dürfte nicht jeder manns Geschmack sein. Dass der DS3 mehr ist als ein modisches Handtäschchen, beweist er schon kurz nach dem Anlassen. Fast schon aufmüpfig dumpf brummelt der Turbobenziner aus den ver chromten Endrohren. Also ab und weg. Und wie. 240 Newtonmeter Drehmoment und 156 PS sorgen für die besten Fahrleistungen in diesem Test. Sieben Sekunden für Null hundert? 210 km/h Spitze? Locker. Dem Fahrer bleibt es überlassen, ob er gemütlich im sechsten Gang bummelt oder alle Pferde abruft. Kraft ist immer da, und die Sechs gang-Box macht Lust aufs Schalten. Wer es gemächlich laufen lässt, wird mit Verbrau chen zwischen sieben und acht Litern auf 100 Kilometern belohnt. Auch das gut abgemischte Fahrwerk spielt mit. Für sportliche Kurvenhatz bis zum Abwinken ist der DS3 ebenso bereit wie für eine längere Autobahnfahrt. Nur Quer fugen und eine bei schneller Fahrt unprä ziser werdende Lenkung dämpfen das Ver gnügen. Ebenfalls ein Schwachpunkt: die mäßigen Bremsen. Pluspunkte sammelt der DS3 hingegen im klassischen Alltagsbetrieb. Die Vordersitze lassen sich via Easy Entry wieder bequem in die eingestellte ...