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... des Herrn 2. Vorsitzenden des E. L. A. C. im Beginn seiner Rede, wo er betreffs Patrouillenfahrten der Gendarmen folgendes ausführte: „Die Automobilklubs jenseits des Rheines sind in dieser Beziehung ganz anderer Ansicht, kaum hatten sie von unseren diesbezüglichen Einrichtungen gehört, so begannen sie mit aller Energie unserem Beispiel zu folgen. Der Gedanke, daß einheitliche Bestrebungen imstande sind, eine Sache mit Erfolg durchzusetzen, ist bei uns leider sehr schwach..." Der Herr 2. Vorsitzende des E. L. A. C. darf es mir nicht ver- übeln, wenn ich diesen Satz betreffend die einheitlichen Bestrebungen gegenüberstelle seinen Auslassungen über die D. M. V. und die Bitte daran knüpfe, er möge dies allgemeine Zusammenwirken dadurch unterstützen, daß er sich darüber belehren läßt, was die D. M. V. schon alles für unseren Sport erreicht und was sie noch alles bezweckt. Er wird sicher am Ende seine Ausführungen mit mir als eine bedauerliche Entgleisung bezeichnen müssen. Wenn dann der Herr 2. Vorsitzende des E. L. A. C. in seinem Bericht von der Nützlichkeit einer persönlichen Bekanntschaft seitens der höheren Beamten zur Erlangung der Verwirklichung unserer Wünsche spricht, so muß ich ihm mitteilen, daß auch ohne intime Bekanntschaft mit den Herren Beamten alle unsere Wünsche mit der größten Zuvorkommenheit seitens dieser Herren Beamten erhört ...