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... 46 zu 1 (!) hat eine maximale Bergsteigefähigkeit von '40% zur Folge. Als Bewaffnung ist ein überschweres MG sowie ein Panzerabwehr-Geschütz vorgesehen. Der" allgemeine äussere Aufbau des Fahrzeuges ist, durch die spatenförmige Durchbildung des Bugs, einen mit Drehturm versehenen Der Grundriss zeigt die Anordnung des Motors, sowie den Radantrieb Ober eine Kardanwelle, welche neben dem Motor liegt. sen nahe an den Schwerpunkt gelegt sind, was der vor dem Krieg bei Personenwagen geübten Praxis entgegensteht, obwphl diese Bauart schwingungstechnische Vorzüge besitzt. Gemäss den aus England erhaltenen Berichten zeichnet sich der Morris Mark I denn auch, was zu erwarten ist, durch besonders weiche Fahrweise mit wenig Nachschwingungen nach Hindernissen aus. Allerdings trägt dazu auch das günstige Verhältnis von ungefederjem zu gefedertem Gewicht, sowie das im Verhältnis zu den Fahrzeugdimensionen recht beträchtliche Totalgewicht bei. Ein eigentliches Chassis ist nicht vorhanden, da die Panzerung als selbstfragende Karosserie ausgebildet ist. Auch die Aufhängung der Vorderräder ist neuartig. Der Achsenschenkel des Vorderrades ist an einer Hülse befestigt, die auf einer etwa 40 cm langen, als Verbindung zwischen den beiden Schwinghebelpaaren dienenden Stange befestigt ist. Der obere, kürzere Schwinghebel ist an einem Rahmenstück befestigt, das ...