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... den glatten Strassen ins Schleudern, fielen zum Teil in Gräben und wurden schwer beschädigt. Bis Amal gaben 11 Teilnehmer auf, 20 weitere Wagen gerieten ins Hintertreffen. Die erlaubte durchschnittliche Stundengeschwindigkeit von 30 km am Tage und 20 km in der Nacht war kaum zu erreichen. In Amal lag der von E. Fogelquist gesteuerte deutsche Adler-Wagen an der Spitze der Kolonne. Als Erster traf in Gothenburg Paulmann auf Horch ein, gefolgt von Minerva-Knight Nr. 28 (Enderlein), Minerva-Knight Nr. 5 (Eck), Cadillac Nr. 4 (Klingspor), Horch Nr. 18 (Stiernswärd), Fiat Nr. 7 (Brambeck). Am 10. Februar startete Paulmann (Horch) als Erster von Stockholm, wo, wie bemerkt, ein zwölfstündiger Zwangsaufenthalt war. Die Wege waren sehr schlecht, und die Teilnehmer erklärten übereinstimmend, dass sie so elende Landstrasen noch nirgends angetroffen haben. Die Beschaffenheit der Strassen war auf die kolossalen, im Januar niedergegangenen Schneemassen zurückzuführen, denen heftiges Tauwetter folgte. Eine aus zehn Wagen bestehende Spitzengruppe erreichte am 10. Februar nachmittags Motala (275 km von Gothenburg). Die Wagen hatten damit 1000 km der insgesamt 1275 km langen Strecke absolviert. Bis Jönköping führte Paulmann auf Horch vor Enderlein (Minerva) und Klingspor (Cadillac). Dann übernahm Brambeck (Fiat) die Führung. Er erreichte als Erster Motala. Es folgten ...