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... die sich sowohl bei der Deckung des Ersatzbedarfs ? der den grössten Teil des Autogeschäftes ausmacht ? wie bei den ersten Neuanschaffungengeltend machen. Die negativen Einflüsse können sich sogar gegenseitig verstärken. So fällt die seit Frühherbst 1973 feststellbare massive Verteuerung der Neuwagenpreise in Zeiten einer allgemeinenTeuerung besonders ins Gewicht. Die Anschaffung wurde weiter durch die Restriktionen im Kleinkreditwesen und bei den Abzahlungsgeschäften erschwert. Diese Massnahmen wurden im Februar nicht zuletzt mit Rücksicht auf das in eine schwierige Lage gerateneAutogeschäft gelockert. Weiter angestiegen sind sodann die Ver-' rechnungslöhne, welche das Garagegewerbe und die Karosseriereparateure in Rechnung stellen. Die in ihren vielgestaltigen Ursachen noch völlig undurchsichtige,manipulierte Verknappung der Treibstoffe, die im November 1973 eine Schockwirkung auslöste, hat in der Schweiz als vorübergehende behördliche Wirtschaftsmassnahme die Tempobeschränkung auf 100 km/h selbst auf den Autobahnen gebracht. Ihr folgte eine drastische Erhöhung des Benzinpreises. Nachdem die Benzinkrise ihres, unmittelbaren politischen Motivs entkleidet wurde, zeichnet sie sich als Auswirkung eines Wirtschaftskrieges ab, der mit allen Merkmalen der Unsicherheit für die Zukunftentwicklung behaftet ist. Unbestritten ist, dass das private Autofahren von ...